# Aufmaß – Zuordnung 2.8.0 / Heizlastmodell 3.5.0 · 18.10.2026 ## Aktuelle Ergänzung: Vollgeschosse, Keller und Dachgeschoss - `fullStoreys`: verpflichtend 1–8 beheizte Vollgeschosse ohne Keller und Dachgeschoss. Vorhandene Statusfelder 188/190 erhalten „teilweise beheizt“. Optional `cellarArea`/`atticArea`: beheizte m² bereits innerhalb von Feld 184. Nicht vorhandene/unbeheizte Ebenen verwenden keine verdeckten Teilflächen. - Getrennte Geometrie gemäß CALCULATION_METHOD.md. Vollgeschosse bleiben gleich groß angenähert; beheizte Keller und Teilbereiche behalten sichtbare Einschränkungen. Teilweise beheizte Bereiche berücksichtigen Dämmangaben beider Grenzflächen. Nicht relevante Dämmfelder werden im Ergebnis/PDF nicht fälschlich als offen ausgewiesen. - Altaufmaße behalten `heatedFloors` als lesbaren bisherigen Wert bis zur Bestätigung der Vollgeschosse. Keine automatische Umdeutung, kein Überschreiben gespeicherter Kundendaten. CRM/JSON speichern neue Felder in der vorhandenen Antwortstruktur. PDF enthält die neue Zählweise. Entwürfe und PDF auch vor Bestätigung möglich, Versand erst nach vollständigen Pflichtangaben. - Reine PV-Aufmaße benötigen diese Heizlastangaben nicht. Förderrechnung, Mailversand, gemeinsame Ablage und Fotos unverändert. Modell 3.5.0 korrigiert zusätzlich die einmalige Fassadenkonstante aus TABULA Tabelle 6. ## Ergänzung vom 17.10.2026: Verbrauchszuordnung und Angebotskomponenten - Ausschließlich zwei freigegebene Themen ergänzt: Verbrauchsjahr, erfasste Wohnbereiche/Wohneinheiten, Warmwasser und Nutzungsänderungen (`consumptionYear`, `consumptionCoverage`, `consumptionHotWater`, `consumptionChanges`, bedingte `consumptionNotes`); Wasseranschluss und künftige Einbindung eines vorhandenen Zusatzofens (`stoveWaterConnected`, `stoveKeepConnected`). Keine weiteren technischen Kundenfragen. - Neue Antworten werden ohne voreingestelltes Ja erfasst. Alte Entwürfe bleiben lesbar und behalten bei fehlenden Antworten ihre bisherigen, ausdrücklich genannten Annahmen. Ein angegebenes Jahr dokumentiert den Verbrauch, führt aber nicht automatisch zu einer Witterungsbereinigung. Explizit abweichende/unklare Wohnbereiche oder Nutzungsänderungen verwenden die vorhandene `usage`-Sperre für eine gemeinsame Heizlast. Die ausdrückliche Warmwasserzuordnung ersetzt die bisherige Ableitung aus der Warmwasserbereitung. Alte retirierte Felder bleiben ignoriert. - Kamin-Wasseranschluss und künftige Einbindung sind Angebotsangaben; sie verändern nicht rückwirkend den dokumentierten Brennstoff- oder Warmwasserbeitrag. - PDF-Seite 1 bleibt in Inhalt und Layout unverändert. Neu auf Seite 2: generische Standardkomponenten und Leistungen nach der Solar4all-Kalkulation plus ausdrücklich ausgewählte oder eindeutig zugeordnete Zusatzpositionen. Mengen/Leistung und Speichergrößen werden nicht erfunden. Heizkörper- und Fußbodenheizkreise bestimmen die jeweilige Pumpengruppe. PV-Vorhandensein allein bestätigt keine Einbindung; Optional bleibt Optional, unbekannte Entscheidungen stehen unter Noch klären. Freitexte erzeugen keine automatisch bestellten Positionen. - Download, direkte Versand-PDF und E-Mail-Datei benutzen weiterhin dieselbe `createPdf`-Funktion. Detailaufmaß, Fotos und Seitenzahlen folgen nach den zwei Übersichtsseiten. Standardliste und Auswahlregeln in `offer-components.mjs`; Tests decken alte Entwürfe, keine/positive/optionale Antworten, ausgeblendete Altwerte, volle Listen und Seitenfolge ab. Keine Änderung an CRM-Zugriff, Empfänger, Vergleichsdaten oder Automationen. Die nachfolgenden Abschnitte beschreiben teilweise frühere Stände; die Regeln dieses Abschnitts haben für die neue Verbrauchszuordnung Vorrang. ## Historischer Stand 3.4.0: Dämmangaben und Solarbandbreite Die damaligen Prüffallzahlen gelten vor der Fassadenkorrektur; aktuelle Werte siehe GEOMETRY_VALIDATION_3_5.md. - Außenwanddämmung `192=other`, `192Other=5 cm` wird jetzt als 5 cm zusätzliche Dämmung übernommen. Auch eindeutige mm-/Dezimalkomma-Angaben und die bestehenden 12-/24-cm-Auswahlen werden anhand der Dicke gerechnet. U-Wert aus zusätzlichem Wärmewiderstand, Lambda 0,04 als sichtbare Materialannahme, ganze Fassade vorausgesetzt. Unklare Texte oder Teilflächen werden nicht erraten. Formeln und Grenzen in der Berechnungsmethodik. - Bei `solarUse=water` und `solarDhwStatus=unknown` wird der unbekannte Beitrag durch eine physikalisch begrenzte Modellbandbreite berücksichtigt. Tatsächlicher Ertrag bleibt unbekannt. Beide Verbrauchsgrenzen müssen die bisherige 30-%-Abweichungsprüfung bestehen, bevor ein ausdrücklich vorläufiger gemeinsamer Wert erscheint. Keine Änderung der LG-Auslegungsregel. - Gebäude 17,97 kW / Verbrauch 13,57–15,83 kW / vorläufig gemeinsam 16,34 kW im anonymisierten 320-m²-Prüffall. Der beheizte Keller bleibt eine separat genannte Geometrienäherung, kein neu eingeführter pauschaler Abschlag. - Vorhandene CRM-Antworten bleiben unverändert und werden beim Öffnen neu berechnet. Kein erneutes Eintragen von „5 cm“ erforderlich. Download- und Versand-PDF verwenden dieselben Bandbreiten und Hinweise. Heizlastindikation ist keine technische Gerätefreigabe. Die folgenden aktuellen Regeln ersetzen die historischen Beschreibungen zu Holz, Kesselart und Solarthermie weiter unten. Die Berechnung und alle Faktoren stehen in [CALCULATION_METHOD.md](./CALCULATION_METHOD.md). - Neue gemeinsame Frage `additionalHeater`: keine / Scheitholz / Pellets / beides / unbekannt. Holz bleibt in rm/Jahr, Pellets in kg/Jahr oder t/Jahr. Beim Einheitenwechsel wird eine bereits gültige Pelletmenge exakt umgerechnet, nicht umgedeutet. - `stoveUse` bestätigt ausschließlich Raumheizung oder auch Trinkwarmwasser. Im zweiten Fall ist `stoveDhwHeat` in kWh Nutzwärme/Jahr erforderlich. Unbekannte Wasserführung bleibt offen. - Bestehendes Solarthermiefeld `222` bezieht sich auf den Verbrauchszeitraum, auch wenn die Anlage künftig demontiert wird. `solarUse=water` benötigt bei gemessenem/geschätztem Ertrag zusätzlich `solarDhwHeat` und `solarDhwSource`; unbekannter Ertrag erhält die oben beschriebene Bandbreite. Solar-Raumheizung oder unbekannte Nutzung sperrt den Verbrauchspunktwert. Kollektorfläche bleibt reine Dokumentation. - `boilerType` ist eine optionale neue Kesselauswahl. Frühere versteckte Werte im zurückgezogenen Feld `heater` werden weiterhin entfernt; das Baujahr allein bestätigt keine Technik. - Alte Aufmaße: `180=Ja` wird als Scheitholz übernommen, `woodRm` und `woodType` bleiben erhalten. Wasserführung/Nutzung muss bestätigt werden. `180=Nein` wird als Zusatzöfen ungeklärt übernommen, weil damit Pellets nicht ausgeschlossen waren. Sichtbarer Migrationshinweis, bis die neue Frage bestätigt wird. Bestehende Solarthermie ohne neue Angaben bekommt keinen Nullertrag. Früheres Freitextfeld `solarAnnualHeat` wird nicht in eine numerische Warmwasserwärme umgedeutet. - Hinweise auf Kamin/Ofen/Pellets in Notizen bei „keine Zusatzöfen“ erzeugen nur eine Rückfrage; keine automatische Ableitung von Betrieb, Mengen oder Wasserführung. - Ungültige/fehlende Verbrauchsdaten sperren den Verbrauchswert und die Geräteempfehlung, nicht die vollständige Gebäudeschätzung oder das Speichern. Formular, Rechendetails, Angebotsübersicht und PDF verwenden denselben Ergebnisstatus. PDF bleibt in diesem Fall Entwurf. - Datenhülle bleibt JSON-Schema 2 mit Antworten als Strings und unveränderten Fotos. Ergebnisobjekt nutzt Schema 5; Modellversion 3.5.0, Adapter 2.8.0. Optionale neue Felder enthalten Dämmstärke und Bilanzgrenzen. CRM speichert Antworten unverändert in seiner vorhandenen JSON-Struktur und berechnet beim Öffnen neu. Keine Datenbankmigration, keine Änderung von Passwortzugang, Fotoablage oder Mailversand. Versteckte/retirierte Mengen gehen nicht in Berechnung oder Export ein. - Normale Fälle mit ausdrücklich keiner Zusatzheizung und keiner Solarthermie bleiben numerisch unverändert. WRG wird im Aufmaß weiterhin nicht ungeprüft angerechnet. ## Historische Änderungen und unveränderte Formularbereiche > Aktualisierung 13.10.2026, Aufmaß-Zuordnung 2.1.1: Die bestehende Heizflächen-Auswahl (`182`) steht jetzt unter Gebäude. Direkt darunter erscheint `radiatorCount` bei „Heizkörper“ oder „Beides kombiniert“: optionale ganze Anzahl von 1–300, ohne vorbelegten Wert, mit Unbekannt-Option. Die Anzahl bleibt in Entwürfen und im Gebäudeabschnitt des PDF erhalten. Bei Fußbodenheizung, unbekannter oder fehlender Heizflächen-Auswahl werden ausgeblendete Zahlen weder exportiert noch validiert. Die Anzahl dient ausschließlich der Dokumentation und beeinflusst Heizlast, Förderung und Geräteempfehlung nicht. > Aktualisierung 13.10.2026, Aufmaß-Zuordnung 2.1.0: Der integrierte Energiekostenvergleich wurde auf Kundenwunsch aus Formular, Ergebnisleiste, PDF und Versandbeschreibung entfernt. Der separate Wirtschaftlichkeitsrechner bleibt im Werkzeugmenü erreichbar. Verbrauchsangaben für die Heizlast sowie PV-/Speichergrößen und Haushaltsstrombedarf für die Anlagenplanung bleiben erhalten. Alte Kosten-, JAZ- und WRG-Antworten werden beim Import, bei der Berechnung und beim Export verworfen. > > Die WRG-Frage entfällt. `ADAPTER.assumedWrg = 'no'` setzt im Aufmaß Lüftung ohne Wärmerückgewinnung voraus und wird in den Berechnungsannahmen ausgewiesen. Normale Lüftungswärmeverluste bleiben unverändert; frühere versteckte WRG-Einstellungen können keinen Abschlag mehr bewirken. Der separate Heizlast-Indikator und seine WRG-Auswahl bleiben unverändert. Frühere Abschnitte zu integrierten Energiekosten beschreiben den damaligen Stand. > Aktualisierung 13.10.2026: Dokumentation mit gekürzten Foto-Checklisten und sieben Foto-Kategorien. Sparrenmaße, Dachneigung und Berater-E-Mail entfallen an dieser Stelle. Notizen bleiben. Berechnungsregeln sind unverändert. Alte Entwürfe werden von entfernten Feldern und Checklistenwerten bereinigt. ## Vereinfachung vom 13.10.2026 · Adapter 2.2.0 / Modell 3.2.0 Diese Regeln ersetzen die älteren Beschreibungen zu Zeitraum, Kesselart, Klima, Holz und Fördervoraussetzungen weiter unten. - Kontakt, Installation, PV/Solar und Angebot bleiben erhalten. Standorttemperatur und Quellenfeld entfallen: −12 °C aus `CONFIG.climate.unknownOutside`, ausdrücklich `outsideAssumed=true`, mit weiter erhöhter Klimaunsicherheit. Eine Gerätezuordnung damit bleibt vorläufig. Der eigenständige Heizlastrechner behält seine Standort-Eingabe. - Verbrauch ist ein Jahresverbrauch bei vorausgesetzter heutiger vergleichbarer Nutzung. Kein abgefragtes Verbrauchsjahr; das interne Vorjahreskennzeichen ist nur für das vorhandene Datenmodell und erlaubt keine zeitbezogene Klimabereinigung. Alte Entwürfe mit expliziter Mehrjahressumme werden beim Import genau einmal durch ihre zwei oder drei Jahre geteilt. Ungültiger Zeitraum erfordert eine neue Verbrauchseingabe. Alte Durchschnittswerte bleiben unverändert. - Zentral über die vorhandene Heizung bereitetes Warmwasser gilt als enthalten. Separate elektrische Warmwasserbereitung gilt als nicht enthalten; unklare/solare Versorgung bleibt mit Hinweis versehen. Die zweite Warmwasserfrage entfällt. - Die Kesselart ist physikalisch relevant, wird aber nicht mehr abgefragt. `heater=unknown` verwendet unverändert die zentralen typischen Nutzungsgrade (Gas 82 %, Öl 80 %; ggf. altersabhängiger Abschlag von drei Prozentpunkten). Ein ausdrücklich vorgegebener Nutzungsgrad bleibt unter „Berechnungsannahmen verfeinern“ möglich. Kein Nachweis eines realen Anlagenwirkungsgrads. - Holz: Bei „Ja“ wird `woodRm` (0–100 rm/Jahr, auch unbekannt möglich) und `woodType` abgefragt. Ohne belastbare Menge keine gemeinsame Berechnung und insbesondere kein automatischer 20-%-Zuschlag. 0 ist eine ausdrückliche Nullmenge. Bei „Nein“ werden versteckte Holzwerte ignoriert. - Formel: `Q_Holz = rm × Heizwert × 0,70`. Zur nutzbaren Raumheizenergie aus Gas/Öl wird diese Jahreswärme addiert, danach gelten Witterungsfaktor und Vollbenutzungsstunden wie bisher. Keine gleichzeitige Prozent-Hochrechnung. `CONFIG.wood` enthält alle Faktoren. TFZ-Referenz: trockenes, geschichtetes 33-cm-Scheitholz bei 15 % Wassergehalt: Buche 1.888 kWh/rm, Fichte 1.320 kWh/rm. „Gemischt“/„Unbekannt“ = eigener Mittelwert 1.604 kWh/rm; weitere Harthölzer/Nadelhölzer sind nur Näherungen. Quelle: [TFZ, Handbuch Bioenergie-Kleinanlagen, Tabelle 4.9, gedruckte Seite 56](https://www.tfz.bayern.de/mam/cms08/festbrennstoffe/dateien/handbuch_bioenergie-kleinanlagen-komplett.pdf), geprüft 13.10.2026. Schüttraummeter sind ausdrücklich ausgeschlossen. Der Nutzungsgrad 70 % ist eine eigene Schätzung, kein TFZ-Wert. Holz erhöht die vorhandene Unsicherheitsbandbreite; unbekannte Holzart zusätzlich. Beispiel: 2 rm Buche → 2.643,2 kWh nutzbare Jahreswärme → rund 1,26 kW rechnerischer Zusatz bei 2.100 h. Daraus folgt keine garantierte Ofenleistung am kältesten Tag. - Förderung: Dropdowns Eigentümer 1–5, WEG Ja/Nein, Wohneinheiten 1–5, selbst genutzte Einheiten 1–3. Umfang fest Zentralheizung für das gesamte Gebäude. Persönliche Boni werden weiterhin für höchstens eine qualifizierende Hauptwohnung angesetzt. Hauptwohnsitz-Frage bleibt. Die allgemeine Förderfrage entfällt, aber es wird **keine erfüllte Förderfähigkeit erfunden**: Ergebnis und PDF sind sichtbar unter Vorbehalt. Anlage, Bauantrag mindestens fünf Jahre alt, hydraulischer Abgleich und förderkonformer Antrag/Vertrag bleiben fachlich zu prüfen; junges Baujahr erzeugt Prüfbedarf. Quelle: [KfW 458](https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Heizungsf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-Privatpersonen-Wohngeb%C3%A4ude-(458)/), geprüft 13.10.2026. Förderquoten und Datumsschranke bleiben unverändert. ## Fotodokumentation (aktueller Stand) - Stand 14.10.2026: Drei Upload-Bereiche, ohne doppelte Fotogruppen. Gemeinsam für Wärmepumpe und PV: vorhandener Zählerschrank (1 Pflichtfoto), Erdung/Potenzialausgleich (1 freiwillig), ganzes Haus von vorne/über Eck (1 freiwillig). Wärmepumpe: Aufstellort Außeneinheit (1 Pflichtfoto), Heizung (max. 2, mindestens 1 Pflicht), Übersicht Heizungskeller/Heizungsraum (1 Pflichtfoto), Typenschild (1 Pflichtfoto), Öltank (1 freiwillig), Heizkörper (bis zu 3 freiwillig). PV: Dachfotos, gerne Drohnenfotos (bis zu 2), Standort neuer Zählerschrank (1), Standort neuer Speicher (1), Hausanschlusskasten (1); alle freiwillig. Insgesamt bis zu 17 Fotos. Sie-Anleitung, Vorschau, Großansicht und Entfernen-Schaltfläche bleiben. - Alle drei Foto-Bereiche einschließlich der vier PV-Fotogruppen sind immer sichtbar, unabhängig von vorhandener/geplanter PV. Freiwillige, nicht benötigte Aufnahmen bleiben leer. Alle hochgeladenen Fotos werden im PDF und E-Mail-Anhang berücksichtigt, auch beim späteren Wechsel der PV-Antwort. Bestehende Entwürfe bleiben mit denselben Foto-IDs lesbar; Hausansicht und Erdung werden automatisch dem gemeinsamen Bereich zugeordnet. Fehlende Pflichtfotos werden bei der Prüfung angezeigt. - Dateiauswahl: JPG, PNG, WebP bis 25 MiB pro Original. Verarbeitung im Browser, maximal 1.800 Pixel lange Kante, JPEG-Kompression bis maximal 500 KiB pro Bild. EXIF-Ausrichtung wird beim Einlesen angewendet; Neuzeichnen entfernt die Metadaten. HEIC wird mit verständlichem Hinweis abgewiesen und muss vorher als JPG exportiert werden. Fotos werden nicht automatisch auf einen öffentlichen Bildserver hochgeladen. - Die Fotos folgen im Dokumentationsabschnitt paarweise: zwei Fotos pro A4-Seite, jeweils Überschrift, Zuordnung zu Wärmepumpe/PV/gemeinsam und Bildnummer. Bildrahmen je 174 × 100 mm, unverzerrte und unbeschnittene Einpassung. Ein einzelnes letztes Foto bleibt halbseitig. Bilder in Hoch- und Querformat behalten ihr Seitenverhältnis. Die Lesbarkeit hängt von der Aufnahme ab; vor dem Versand kontrollieren. - „Entwurf sichern“ speichert eine lokale JSON-Datei mit `schemaVersion: 2`, Formular-ID, Zeitstempel, bereinigten Antworten und Fotogruppen. Version 1 ohne Fotos bleibt lesbar. Import prüft Gruppen, Anzahl, JPEG-Daten, tatsächliche Bildabmessungen und Dateigröße (max. 12 MiB); die Versandberechtigung wird zurückgesetzt. - PDF-Download, Outlook-EML und Direktversand nutzen dieselbe PDF-Erzeugung einschließlich Fotos. Der bestehende feste Empfänger bleibt erhalten. Direktversand erlaubt jetzt bis 12 MiB JSON-Nutzlast; Ursprung-, Ticket-, Quoten- und Wiederholungsschutz bleiben unverändert. Keine Test-E-Mail wird für die Foto-Prüfung verschickt. - Kernprüfungen: Altentwurf-Bereinigung, PV-Sichtbarkeit, Dateityp-/Größen-/Anzahllimits, Entwurf-Import/Entfernen, elf Fotos auf sechs Fotoseiten sowie EML-Anhang, serverseitiges Versandgrößenlimit. Ein Heizungsfoto reicht zum Versand; nach Entfernung fehlt wieder ein Pflichtfoto. > Aktualisierung 09.10.2026, Aufmaß-Zuordnung 2.0.1: Stromabschlag, jährliche Heizkosten, Vollgeschosse, PV-/Speicherbaujahr und Holzmenge werden nicht mehr abgefragt, validiert oder exportiert. Beheizte Ebenen und Holzofen-Wärmeanteil bleiben erhalten. Decke, Kellerdecke und Bodenplatte bieten nur „Gedämmt“, „Ungedämmt“ und „Unbekannt“; alte Materialangaben werden beim Import auf denselben Dämmzustand übertragen. Fensterrahmen, Gliederung und Berechnungsregeln bleiben unverändert. Die Original-IDs bleiben zur Kompatibilität mit früheren Entwürfen im Quellschema. > Aktualisierung 08.10.2026: Aufmaß 2.0 enthält automatische Dämmzuordnung, Förderindikation, 20-Jahres-Energiekosten und vorbereiteten Direktversand. Aktueller Stand: `ADVISORY_METHOD.md` (unter dist), `ADVISORY_TESTS.md` und `EMAIL_SETUP.md`. Ältere Angaben zu manuellen Überschreibungen, Sprachnotizen und rein statischem Hosting sind überholt. # Aufmaß und Heizlast-Indikation Stand: 8. Oktober 2026. Aufmaß-Zuordnung 1.0.0. Berechnungsmodell 3.1.0. ## Herkunft und Funktionsumfang Das öffentliche [Jotform 262628581803361](https://form.jotform.com/262628581803361) wurde am 8.10.2026 als Struktur ausgelesen. Es wurden keine Kundeneinsendungen gelesen oder übernommen. Die Quelle enthält 107 Elemente einschließlich Überschrift, zwei Medien und wiederholter Abschlussfelder. Die 104 übrigen Elemente sind mit ihren ursprünglichen IDs in `aufmass-schema.mjs` erhalten und jeweils genau einem der neun Abschnitte zugeordnet. Überschrift und Medien sind in das neue Layout integriert. Datenschutzbestätigungen und Absendegelegenheiten werden in einem gemeinsamen Abschluss zusammengeführt. Name wird in einem gemeinsamen Feld statt Vor- und Nachname getrennt erfasst. Die Auswahlwerte und Fragen wurden übernommen; klare Einheiten, Unbekannt-Optionen und für die Berechnung nötige Ergänzungen kommen hinzu. `EXTRA`, `NUMERIC`, `LABELS`, `HELP` und `ADAPTER` in `aufmass-model.mjs` dokumentieren diese Ergänzungen und alle Zuordnungsregeln. Die Batteriegröße ist in kWh statt des irrtümlichen kW-Labels der Vorlage angegeben. Der beheizte Flächenbegriff wird ausdrücklich präzisiert: Eine ungenutzte Fläche mit Heizkörper zählt nicht automatisch als im Verbrauchszeitraum beheizt. ## Bedingungen Die 15 Quellregeln sind im Schema erhalten. Mehrere „Anzeigen“-Regeln für ein Feld werden mit ODER verknüpft. Zwei Kopierregeln spiegeln Adresse und Telefonnummer. Verweise auf die nicht mehr vorhandenen Felder 178 und 277 haben keine Wirkung. - Aufsparren: Dicke 194; Zwischensparren: Dicke 195; Kombination: beide. - PV vorhanden: Felder 215–221 entsprechend der Quellregel. - Solarthermie vorhanden: Kollektorbeschreibung 223. - Öl: Restöl 230 und Tankdemontage 231. Heizkosten 179 bei Öl/Gas. - Heizung versetzen: Gerüst 269. Kein vereinbarter Termin: nächster Schritt 301. - Holzmenge wird nur bei bestätigtem Holzofen angezeigt. Ergänzung gegenüber der Vorlage. - Verbrauch ist bei allen bestätigten Heizarten sichtbar. Das repariert die uneinheitliche „Sonstiges“-Bedingung der Vorlage. - Verborgene Werte bleiben bei vorübergehendem Umschalten im Tab erhalten, gehen aber weder in Berechnung noch Bericht/JSON ein. Sie erhalten keinen heimlichen Dämm- oder Energiebonus. ## Heizlastverfahren und Grenzen Die ausführlichen Formeln, Tabellen, Quellen und Faktoren stehen weiterhin in [CALCULATION_METHOD.md](./CALCULATION_METHOD.md). Das Aufmaß verwendet dieselben Funktionen aus `calculation.mjs`, die TABULA-Referenzdaten und dieselbe LG-Auswahl wie der schnelle Rechner. Die Zuordnung verändert keine Verbrauchsfaktoren, Nutzungsgrade oder Plausibilitätsschwellen, um bestimmte Zielwerte zu erreichen. ### Gebäudedaten - Fläche: Feld 184; Baujahr: 183; Gebäudeart: 191. Doppelhaushälfte und Reihenendhaus sind in der Vorlage zusammengefasst; beide haben im bestehenden Hüllflächenmodell einen angebauten Nachbarn. - Vollgeschosse 186 sind von beheizten Ebenen zu unterscheiden. Das Zusatzfeld `heatedFloors` erfasst Keller/Dachgeschoss, sofern beheizt. Gleich große Ebenen bleiben eine ausdrücklich genannte Vereinfachung. - Raumhöhe 187, ersatzweise sichtbar genannte 2,5 m; Innen-Solltemperatur standardmäßig 20 °C; Lüftung zunächst unbekannt. - Fenster 199: 1-fach → alt; 2-fach mit Fensterbaujahr ab 2000 → modern, sonst ältere Zweifachverglasung; 3-fach → dreifach. Das Jahr 2000 ist eine eigene Heuristik, kein Nachweis eines Uw-Wertes. Gemischte Verglasung ohne Flächenanteile wird mit der ungünstigsten gewählten Art angesetzt und gewarnt. Rahmenmaterial wird dokumentiert, erhält keinen pauschalen Zusatzfaktor. - Fassade 192: keine → bauzeitlich; 12/24 cm → Kategorie gut (Modell-U-Ziel 0,25 W/m²K). Diese grobe Zuordnung kann für Teilflächen oder abweichende Materialien überschrieben werden. „Sonstiges“ allein bedeutet unbekannt, nicht automatisch gedämmt. - Bei unbeheiztem Dachgeschoss zählt der Dachgeschossboden 196. „Gedämmt“ ohne Stärke wird mäßig gedämmt (0,45 W/m²K) angenähert; ungedämmt behält den bauzeitlichen Referenzwert. Die Zustandskategorie lässt sich ausdrücklich korrigieren. - Bei beheiztem Dachgeschoss zählen nur die sichtbaren Dachdämmstärken 194/195. Bekannte Gesamtdicke ab 180 mm → gut; darunter oder Stärke unbekannt bei bestätigter Dämmung → mäßig. Eigene Heuristik, keine U-Wert-Berechnung aus Schichtaufbauten. Kein doppelter Zuschlag für Dach und Decke. - Obere Hüllfläche: bekannte oberste Decke/Flachdach nutzt das Decken-Szenario der bestehenden TABULA-Geometrie; bekanntes beheiztes Schrägdach nutzt deren Dach-Szenario. Bei unbekannter Grenze bleibt der bisherige Mittelwert erhalten. Diese optionale Ergänzung ändert den bisherigen schnellen Rechner ohne Dachgrenzenangabe nicht. - Untere Grenze: bei unbeheiztem Keller Feld 197, ansonsten Feld 198. Gedämmt → Modell-U-Ziel 0,3 W/m²K. Beheizte Kellerwände und unterschiedliche Grundrisse sind nicht separat modelliert und werden als Unsicherheit ausgewiesen. - PLZ ist erforderlich, bewirkt aber keinen automatischen Klimadatenabruf. Ohne dokumentierte Norm-Außentemperatur wird −12 °C als Annahme für die Gebäudeschätzung genutzt; die bestätigte Gerätezuordnung bleibt ausgesetzt. ### Verbrauchsdaten `Verbrauch` × Energieumrechnung × Nutzungsgrad = jährliche Nutzenergie. Davon wird der geschätzte Warmwasseranteil abgezogen, anschließend erfolgen Witterungs- und Zusatzheizungskorrektur. Die korrigierte Raumwärme wird durch die Vollbenutzungsstunden geteilt. Werte und Zwischenschritte sind vollständig im PDF enthalten. - Ein einzelner Jahresverbrauch wird unverändert verwendet. - Ein Durchschnitt pro Jahr über zwei/drei Jahre wird unverändert verwendet. - Eine ausdrücklich gewählte Gesamtmenge über zwei/drei volle Jahre wird einmal durch diese Jahresanzahl geteilt. - Ein Durchschnitt ermöglicht keine Prüfung der Schwankungen zwischen den Einzeljahren. Dafür wird ein Hinweis ausgegeben. Die gemeinsame Indikation ist nur bei bestätigter vergleichbarer Nutzung zulässig. - Öl standardmäßig Liter/Jahr, Gas kWh/Jahr. Für Gas-m³ gelten Brennwert und Zustandszahl; Annahmen 11 kWh/m³ und 0,95 werden angezeigt, bis Abrechnungswerte bestätigt sind. Der bestehende Rechner verwendet für Öl 10 kWh/Liter. - Kesselart und Baujahr sind getrennt; Baujahr allein beweist keine Brennwerttechnik. Alle bestehenden Nutzungsgrad-, Alters-, Warmwasser- und Zirkulationsannahmen bleiben in `config.mjs` zentral. - Holzmenge wird dokumentiert. In die Formel geht ausschließlich der bestätigte grobe Wärmeanteil ein, niemals Holzmenge und Anteil gleichzeitig. - Solarthermie zur Raumheizung oder ungeklärte solare Nutzung blockiert die Zusammenführung, da der fehlende solare Ertrag nicht erfunden werden darf. Ein gemessener Solarertrag wird dokumentiert, aber noch nicht automatisch verrechnet. Solarthermie nur für Warmwasser erzeugt einen Hinweis zur unsicheren Brennstoffaufteilung. - Standard 2.100 Vollbenutzungsstunden/Jahr, Witterungsfaktor 1 ohne Bereinigung. Abweichende Angaben brauchen eine Quellenbegründung. Ein optionaler Nutzungsgrad wird im Formular in Prozent eingegeben und intern durch 100 geteilt. ### Ergebnis und Geräteauswahl Die Symmetrie-Formel für die relative Abweichung ist `abs(A-B) / ((A+B)/2)`. Bis 15 % hohe, bis 30 % mittlere Übereinstimmung. Bei größerem Widerspruch oder anderen bestehenden Plausibilitätsblockern wird kein scheinpräziser Mittelwert angezeigt. Bei zulässiger Zusammenführung gilt 50 % Gebäude + 50 % Verbrauch, Sicherheitsaufschlag 0 %. Die Bandbreite ist eine Hülle der methodischen Unsicherheiten, kein statistisches Konfidenzintervall. Heizflächen beeinflussen die Vorlaufannahme und Geräteauswahl, nicht die Gebäudeheizlast. 35 °C für Fußbodenheizung, 55 °C für Heizkörper/Mischsystem; tatsächliche Anforderungen müssen geprüft werden. Begrenzte Heizstabunterstützung bleibt zugelassen: nach Angebotsregel 3.6.3 maximal 20 % der Heizlast und 3 kW modellierte Zusatzleistung, zusätzliche Deckungsprüfung am Zieltemperaturpunkt. Das ist kein jährlicher Heizstab-Energieanteil. Zusätzlich darf die empfohlene Nennleistungsklasse nicht unter der ungerundeten mittleren Heizlast liegen. Diese vorsichtige Angebotsregel ersetzt nicht die Kennlinienprüfung; die Heizlast selbst wird nicht erhöht. Hinterlegt bleiben die Kennlinien der LG HFD-Generation 2026 mit PHCS1, Quelle/Stand in `config.mjs`. Für unbekannte Generationen, fehlende Norm-Außentemperatur, unbekannte Heizflächen oder Midea werden keine Leistungswerte erfunden. Die Wunschmarke beeinflusst nicht die Heizlast. ## PDF, Daten und E-Mail - Fotopflicht seit 13.10.2026, aktualisiert: Zählerschrank 1, Erdung/Potenzialausgleich 1, Heizung mindestens 1 (zweites optional) und Typenschild 1. Vor Direktversand oder Erstellung einer Outlook-E-Mail-Datei prüft das Formular die tatsächlich geladenen Fotos, nicht die Checklisten-Haken. Fehlende Fotos werden aufgelistet und im Abschnitt Dokumentation markiert. Bei nicht vorhandener Erdung wird ein Bild mit dem Hinweis „Nicht vorhanden“ hochgeladen. Dach-, Heizkörper- und Öltankfotos bleiben freiwillig. Entwurfssicherung und PDF-Download bleiben zur Ergänzung möglich; fehlende Pflichtfotos zählen dabei zu den offenen Angaben. „Giebel“ entfällt auch aus wieder geöffneten alten PV-Checklisten. - PDF wird lokal im Browser mit der unverändert eingebundenen jsPDF-Version 4.2.1 erzeugt. Herkunft: https://registry.npmjs.org/jspdf/-/jspdf-4.2.1.tgz. MIT-Lizenz unter `vendor/jspdf.LICENSE`. - Enthalten sind die Aufmaßfragen/-antworten, Ergebnisübersichten zu Heizlast, Förderung und Energiekosten, offene Felder, Annahmen, Warnungen und Gerätezuordnung. Seit 11.10.2026 entfallen ausschließlich in der PDF-Ausgabe die Abschnitte „Termin, Medien & Weitergabe“, „Berechnungsweg“, „Bauteile und Wärmeverluste“, „Verwendete Berechnungseingaben“ sowie „Quellen & Nachvollziehbarkeit“. Berechnungsmodell und Detaildaten bleiben erhalten. Auch E-Mail-Anhänge verwenden diese PDF-Ausgabe. Unvollständige Aufmaße tragen „Entwurf“. Keine HTML-Ausführung aus Kundenangaben. - Der Bericht ist eine Indikation, keine raumweise Norm-Heizlast. Förderangaben sind Kundenangaben zur Prüfung, keine automatische Förderzusage. Die 16-%-Frage wurde aus dem Original übernommen und gegen die [KfW 458](https://www.kfw.de/inlandsfoerderung/Privatpersonen/Bestehende-Immobilie/F%C3%B6rderprodukte/Heizungsf%C3%B6rderung-f%C3%BCr-Privatpersonen-Wohngeb%C3%A4ude-%28458%29/) am 8.10.2026 geprüft; Antragstermin und Voraussetzungen bleiben separat zu prüfen. - Die optionale E-Mail-Datei (.eml) enthält das PDF mit Fotos, fest adressiert an **herberth.christian@outlook.de**. `X-Unsent: 1` kennzeichnet den Entwurf für kompatible Mailprogramme. Der Download allein sendet nichts; der eingerichtete Direktversand erfolgt separat über „Aufmaß per E-Mail senden“ nach Bestätigung der Weitergabeberechtigung. - Der Direktversand nutzt den vorhandenen serverseitigen E-Mail-Dienst mit festem Empfänger und Missbrauchsschutz. Kein Schlüssel gehört in den Browsercode. Die Bestätigung besagt, dass der Versanddienst die Nachricht angenommen hat; sie garantiert nicht die Zustellung im Posteingang. - Seit 15.10.2026: geschützte gemeinsame Aufmaßablage plus automatische lokale Wiederherstellung; siehe CRM-Dokumentation. Die Kundenliste ist niemals öffentlich. JSON-Export bleibt als zusätzliche Sicherung verfügbar. - JSON-Entwurf ist eine vom Nutzer gespeicherte Datei mit Versionsnummer, stabilen Formular-IDs und Fotos. Beim Wiederöffnen wird die Weitergabebestätigung zurückgesetzt. Verdeckte Formularantworten werden nicht mitexportiert; Fotogruppen bleiben zum Weiterarbeiten erhalten (siehe aktueller Fotostand oben). - Foto-Checklisten dokumentieren den Aufnahmestand; die separaten Foto-Uploads fügen die Bilder tatsächlich zum PDF hinzu. Die ehemalige Sprachnotiz-Funktion ist entfernt. - Calendly öffnet den vorhandenen Buchungslink. Video und Infografik werden erst bei ausdrücklichem Öffnen geladen. Keine Formulareingaben werden automatisch an diese externen Dienste übermittelt. ## Schnittstellenstruktur Der JSON-Export enthält `{schemaVersion: 2, formId, exportedAt, answers, photos}`. Fotos enthalten je `data` (JPEG-Data-URL), `width`, `height` und `name`. `buildReport(answers, evaluation, photos)` und `assess` sind UI-unabhängig; `assess` bleibt unverändert. Der Versandweg nimmt das fertige PDF entgegen. Separat speichert die geschützte CRM-Schnittstelle Angaben und Fotos; Berechnungen werden beim Öffnen erneut ausgeführt. # Angebotsübersicht und Direct-Pool-Angaben (14.10.2026) Das PDF beginnt mit einer kompakten A4-Angebotsübersicht. Sie wird aus derselben bereinigten Antwort-Momentaufnahme wie die Detailseiten erzeugt; Download, Direktversand und Outlook-Anhang verwenden denselben PDF-Generator. Berechnete Kennzahlen stammen unverändert aus der bestehenden Heizlast- und Förderlogik. Fehlende Angaben stehen als offen im Dokument, ohne erfundene Standardwerte. Lange Freitexte können auf der Übersicht mit `...` abgekürzt werden; vollständig stehen sie weiterhin in den Detailseiten. Zusätzliche Angebotsdaten: Badezimmer (1-10), Badewannen und Duschen (0-10), Anzahl der Warmwasser-Zirkulationspumpen (1-4, nur bei vorhandener Pumpe), Öltankmaterial (Stahl/Kunststoff, nur bei Ölheizung und gewünschter Tankentsorgung), Rückbau der Öltank-Schutzwand (Ja/Nein bei Ölheizung), Umgang mit Restöl (entsorgen/transportieren, außer bei ausdrücklich 0 Litern). Bei Schutzwand-Rückbau = Ja erscheint ein optionales mehrzeiliges Feld `oilProtectionWallNotes` für die konkrete Ausführung. Die Beschreibung ersetzt den pauschalen Hinweis direkt bei der PDF-Komponente, mit vollständigem Zeilen- und nötigenfalls Seitenumbruch. Leer: „Ausführung noch nicht beschrieben“. Bei Nein, anderer Heizart oder reinem PV-Aufmaß wird die Notiz im Bericht ausgeblendet; der gespeicherte Entwurf bewahrt sie für eine spätere Rückkehr zu Ja. Die bereits vorhandene Heizkörperanzahl wird wiederverwendet. ID 270 bleibt die bestehende Zirkulationsangabe; ihre Beschriftung nennt nun ausdrücklich die Warmwasser-Zirkulationspumpe. Die neuen Mengen- und Entsorgungsfelder ändern keine Heizlast- oder Förderformeln. Ausgeblendete Antworten werden bei Export und Berechnung entfernt. ## Gemeinsame Aufmaßablage (15.10.2026) Speicherknopf auf jedem Abschnitt, automatische Sicherung, geschützte gemeinsame Liste und Bearbeitung einschließlich Fotoersatz. Unvollständige Aufmaße benötigen zum Speichern keine Pflichtfotos; erst der E-Mail-Versand prüft diese. Weitergabeberechtigung nach Wiederöffnen erneut bestätigen. Eigene gemeinsame Kennwortanmeldung, kein ChatGPT-Konto erforderlich. Technischer Betrieb, Grenzen und Prüfungen: [CRM_METHOD.md](./CRM_METHOD.md). Sonstige Fotos: bis zu zehn, freiwillig, zusätzlich zu den bisherigen 17 Fotoplätzen. PDF weiterhin zwei Fotos je A4-Seite mit Überschrift; JSON und Versandlimit nun 20 MiB. Badezimmer 1–10, Badewannen/Duschen 0–10, Zirkulationspumpen unverändert 1–4. Doppelte Objektadresse und Telefonnummer im Angebot entfernt; Originalfelder im Kontakt bleiben erhalten. Berechnungsformeln unverändert. ## PV-Planung und Angebotskomponenten (17.10.2026) Bei einer neu geplanten PV-Anlage werden 8–50 Module und die Leistung je Modul in Wp erfasst. Die schreibgeschützte Gesamtleistung in kWp wird als Modulanzahl × Wp / 1.000 berechnet, ohne vorzeitige Rundung. Unvollständige oder ungültige Moduleingaben ergeben keine Gesamtleistung. Alte Entwürfe behalten ihren bisherigen Planwert, bis die Moduleingabe begonnen wird; ein Hinweis kennzeichnet die Übernahme. Wallbox, HEMS und Ersatzstrom werden bei vorhandener oder neu geplanter PV mit Ja / Nein / Als Option / Noch offen erfasst. Bei gewünschtem oder optionalem Ersatzstrom wird die manuelle oder automatische Umschaltung separat gewählt; eine offene Wahl bleibt offen. Erkennbare Verschattung wird mit Nein / Ja / Unbekannt dokumentiert, bei Ja mit kurzer Beschreibung. Es entstehen daraus keine pauschalen Optimierer-Positionen. Die nutzbare Speicherkapazität bleibt in kWh; 0 bedeutet ohne Speicher. Die erste PDF-Übersichtsseite behält ihren Aufbau. Auf die Wärmepumpen-Komponenten folgt bei PV eine eigene Komponentenübersicht mit Standardumfang, zusätzlichen Positionen, ausdrücklichen Optionen und offenen Klärungen. Lange PV-Angaben laufen auf weitere Seiten. Grundlage der allgemeinen PV-Positionen ist das vorhandene Solar4all-Angebot; Herstellernamen, Preise und pauschale Gerätegrößen werden nicht übernommen. Speicher, HEMS, Wallbox und Ersatzstrom richten sich nach den Angaben. Gemeinsame Positionen für Zählerschrank, Erdung oder Solarthermie-Demontage sind gekennzeichnet und dürfen nur einmal kalkuliert werden. Bei vorhandener PV sind die Standardkomponenten als Bestandsprüfung statt Neubestellung gekennzeichnet. Download und E-Mail-Anhang verwenden denselben PDF-Generator. ## Projektarten und Versandprüfung (18.10.2026) Dieser Abschnitt ersetzt frühere Aussagen zur Behandlung ausgeblendeter Antworten, Fotoanzahl und Versandfreigabe. - Neues Aufmaß: Wärmepumpe mit optionaler PV oder nur Photovoltaik. `projectType` ist Bestandteil des bestehenden Antwort-JSON; fehlender Wert bedeutet bei Altdaten Wärmepumpe. Keine Änderung des Datenbankschemas, der Zugangsdaten oder der Kunden-IDs. - `aufmass-project.mjs` steuert Feldsichtbarkeit, Abschnittstitel, Projektbezeichnung und Zählerschrank-Zuordnung zentral. PV-Aufmaße zeigen keine Heizungsfragen, Heizlast oder Heizungsförderung. Vorhandene Solarthermie wird nur für die Dachplanung berücksichtigt. - Speicherung/JSON sichern auch inaktive Antworten und sämtliche Fotos, damit beim Wechsel der Projektart keine Angaben verloren gehen. Berechnung, Bericht und Versand verwenden ausschließlich relevante Antworten; PV-PDFs enthalten keine Heizungsfotos. - Bei neu geplanter PV wird die Anzahl geplanter Dachflächen (1–6) erfasst. Zum Versand mindestens ein Dachfoto pro Fläche, insgesamt höchstens sechs. Die Anzahl wird geprüft; die inhaltlich richtige Zuordnung muss der Erfasser sicherstellen. Drohnenaufnahmen bleiben freiwillig. Zählerschrank bleibt Pflicht; Erdung und Hausansicht bleiben freiwillig. - Hausansicht maximal zwei, Heizkörper maximal sechs Fotos. Heizungsraum-Übersicht vor Heizungsfotos. Heizung weiterhin mindestens ein Foto, zweites freiwillig. Bei voller Belegung sind maximal 35 Fotos möglich, weiterhin zwei pro A4-Seite. - Neue Fotos werden auf höchstens 400 KiB und 1.800 Pixel lange Kante vorbereitet. Bereits gespeicherte Fotos bis 500 KiB bleiben akzeptiert. JSON-Import maximal 32 MiB, Versandanforderung maximal 20 MiB inklusive PDF/Base64 und Antworten. Zu große Sendungen werden mit Hinweis abgewiesen; PDF-Download bleibt möglich. - Neuer Zählerschrank bei WP plus geplanter PV: Pflichtauswahl des Angebots. Die Position erscheint ausschließlich in der zugeordneten Komponentenliste, zusätzlich in der Übersicht. Einzelgewerke werden automatisch zugeordnet. - Entwurf speichern und PDF herunterladen erfordern keine vollständigen Pflichtangaben. Fehlende/ungültige Angaben werden als Entwurf dokumentiert. Direktversand und Outlook-Vorbereitung prüfen alle sichtbaren Pflichtfelder und die jeweils nötigen Fotos. Die Serverroute prüft Antworten und Fotoanzahlen erneut mit denselben Regeln. Das PDF wird weiterhin im Browser erzeugt; die Serverprüfung ist keine inhaltliche Bildanalyse. - Lokale Sicherung funktioniert bei geöffneter Seite auch ohne Verbindung. Gemeinsame Speicherung benötigt Internet und die bestehende Anmeldung. Aktiver lokaler Entwurf wird bei erneutem Laden auch dann wiederhergestellt, wenn die CRM-Verbindung momentan ausfällt. Ein erstmaliger Seitenaufruf ohne Netz wird nicht als Offline-Web-App garantiert. - Heizlast- und Förderformeln bleiben unverändert. Markenauftritt Christian Herberth – Wärme & Solar und bisherige URL bleiben erhalten. ## Fotoverarbeitung (20.10.2026) Detailreiche JPEGs konnten bislang nach der Komprimierung weiterhin über 400 KiB liegen und wurden dann abgewiesen. Die gemeinsame Bildverarbeitung aller 14 Fotogruppen verkleinert jetzt bei Bedarf auch die Abmessungen schrittweise. Sie beginnt bei maximal 1.800 Pixeln langer Kante, verwendet JPEG-Qualitäten 0,88 / 0,80 / 0,70 und reduziert bei Überschreitung die Kantenlänge um jeweils 15 Prozent bis höchstens zur Untergrenze von 720 Pixeln. Kleine Originale werden nicht vergrößert. Seitenverhältnis und vollständiger Bildinhalt bleiben erhalten; jeder Durchgang verwendet das Original statt eines bereits komprimierten Zwischenbildes. Die bestehenden Speicher- und Versandgrenzen gelten weiterhin. Fortschritt, Erfolg und Fehler erscheinen zusätzlich direkt am jeweiligen Fotofeld. Fehlgeschlagene Auswahlen können wiederholt werden. Geprüft wurden alle 14 Felder im Browser, einschließlich der vier PV-Fotogruppen, die Wiederherstellung nach Neuladen, der Entwurfsexport/-validator und die PDF-Darstellung mit zwei beschrifteten Fotos pro Seite. Ergänzende Tests prüfen die adaptive Verkleinerung, Fehlerbehandlung und die geschützte Speicherung aller Fotogruppen.